Anzeige


Kreuzung Kaufland/Portitzer Straße: der Spiegel kommt

,
2
1399
mal gelesen
Anzeige

Seit Fertigstellung des Trogbaus hat Taucha eine potenzielle Unfallstelle mehr. Denn wer aus Richtung Kaufland auf die Portitzer Straße fahren will, sieht durch das Geländer am Trogbau quasi nichts.

Anzeige
Körbisbau Bauunternehmen:
Mauerwerk und Dach - alles vom Fach!



Dass ein Geländer wie eine Mauer wirken kann, merken Autofahrer seit Fertigstellung und Verkehrsfreigabe des Trogbaus in der Portitzer Straße. Will man aus der Kaufland Ein- und Ausfahrt auf die Straße fahren und blickt nach links, sieht man faktisch nichts. Erst, wenn man sich mit dem Auto fast schon mittig auf der Fahrbahn befindet, kann man in den Trogbau sehen, um einschätzen zu können, ob die Straße frei ist. Eine unschöne Situation und es ist wohl nur eine Frage der Zeit, bis hier der erste Unfall passiert.

Auch bei Stadtverwaltung und Deutscher Bahn ist der Umstand bereits angekommen und man bemüht sich nun schnellstens um eine Lösung. „Wir sind gerade dabei, einen Spiegel zu beschaffen, der schnellstmöglich gegenüber am Laternenmast angebracht werden soll“, sagt Helge Zacharias vom Bauamt der Stadt Taucha. Und auch Thomas Schwarz, Projektleiter der Deutschen Bahn, erklärt, das man aktuell dabei sei, einen Spiegel zu bestellen, der groß genug ist, damit Verkehrsteilnehmer in den Trogbau blicken können.


Von einer Fehlplanung sei die Baumaßnahme aber weit entfernt. Es sei nicht immer möglich, diese Einsichtbereiche in der Planungsphase genau vorherzubestimmen. Und letztlich sei das Geländer schlicht auch nötig gewesen. Mit dem Spiegel soll die potenzielle Gefahrenstelle nun also in Kürze entschärft und die Baumaßnahme vervollständigt werden. So lange heißt es hier, besondere Vorsicht walten zu lassen.

(1 mal heute gelesen)
Veröffentlicht am 16. Dezember 2019 um 15:05 Uhr.
Letzte Bearbeitung: 16. Dezember 2019 um 15:11 Uhr.


2 Kommentare

  1. es würde auch nicht schlecht sein wenn man sich um die einsicht von der lindnerstrasse auf die portitzerstrasse befassen würde es ist genau so eine schlechte sicht die man auch nicht hat wenn aus dem tunnel autos fahren linke seite da parkplatz

  2. nicht nur die Lindnerstrasse, wer aus der Ausfahrt Portitzer Str.24 will, kann schlecht die rechte Fahrbahn einsehen, man muß mit dem Auto weit runter auf dem Fußweg fahren. Als Beifahrer verdreht man sich, um auf die Fahrbahn schauen zu können. Dies sind nicht einkalkullierte Schwachstellen, ob da Abhilfe geschaffen werden kann, denn manche Autos kommen sehr schnell angefahren.

Kommentieren Sie den Artikel

Please enter your comment!
Please enter your name here