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Notlandung ohne Verletzung am Schwarzen Berg

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Am Flugplatz Schwarzer Berg musste gestern ein Ultra-Leichtflugzeug notlanden. Außer Materialschaden ist aber nichts passiert.

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Gestern Abend gegen 18.35 Uhr bemerkte der Pilot eines Ultra-Leichtflugzeuges im Landeanflug auf den Flugplatz Taucha Motorprobleme. Der Propeller fiel daraufhin aus. Er setzte darum zur Notlandung an und kam rund 800 vor der Landebahn auf einem Acker zum stehen. Weil das Fahrwerk brach, grub sich der kleine Flieger so stark in den Boden ein, dass er nach vorn kippte. Der Pilot konnte sich aus eigener Kraft befreien und blieb unverletzt. Am Flugzeug entstand Sachschaden, ein Flurschaden am Feld war nicht zu verzeichnen, auch Betriebsstoffe liegen nicht aus.

Im Einsatz befanden sich Polizeibeamte, Kameraden der Feuerwehr und Mitarbeiter des Rettungsdienstes. Auch der Betreiber des Flugplatzes Taucha war am Ort. Letztlich war der Einsatz aber schnell wieder beendet, weil keine Handlungen vorzunehmen waren. Die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung wurde in Kenntnis gesetzt. Am Ereignisort erfolgte keine Unfalluntersuchung. Das beschädigte Flugzeug konnte mit Hilfe eines Bauern geborgen werden.

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Veröffentlicht am 19. März 2020 um 14:26 Uhr.
Letzte Bearbeitung: 19. März 2020 um 14:26 Uhr.


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Seit 2001 arbeitet Daniel Große als freier Journalist. Er fühlt sich in vielen Themengebieten zu Hause. Lokales, Immobilienthemen, Ratgeber- und Verbrauchernachrichten, Medien und Netzwelt sind seine bevorzugten Gebiete. Daniel Große ist Herausgeber von Taucha kompakt.
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