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Reddy Küchen spendet Baum für Taucha

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In Tauchas Landschaftspark steht seit heute ein neuer Baum. Gespendet hat ihn die KEV Küchen- und Elektro-Vertriebs-Gesellschaft – der Franchise-Nehmer von Reddy Küchen in Taucha.

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„Wir lassen Möbel aus Holz produzieren und verbauen recht viel davon, also wollten wir auch etwas zurückgeben“, so begründet Felix Weidner als Geschäftsführer das Engagement für Tauchas Natur. Gespendet hat er einen rotblättrigen Ahorn. Etwas mehr als vier Meter hoch ist der Baum, der nun in der Nähe des Pflegeheims Parkblick steht. Im Dezember sei Felix Weidner auf Bürgermeister Tobias Meier zugegangen und habe gefragt, ob er mit seinem Unternehmen einen Bau spenden könne. Meier freut sich: „Das ist eine tolle Sache, die über das Jahr von Privatleuten und Unternehmen genutzt wird.“ Stolze 1250 Euro kostet die Pflanzung inklusive einer dreijährigen Pflege in der Anwachsphase. „Es ist ein Anfang und wir können uns durchaus vorstellen, noch mehr Bäume zu spenden“, sagt der 24-Jährige Felix Weidner, der jünger ist als Reddy Küchen in Taucha: In diesem Jahr feiert das Küchenstudio in der Otto-Schmidt-Straße bereits sein 25-jähriges Bestehen.

Gepflanzt hat den Ahorn Dirk Schmidt vom Gartenbauunternehmen Schilling aus Leipzig. Selbiges fungiert als Parkmanager für Tauchas Stadtpark und weiß daher gut, an welchen Stellen noch Platz für Neupflanzungen ist. Generell sei die Stadtverwaltung immer offen für Baumspenden. Erste Ansprechpartnerin sei Kathrin Gottschalk, Sachbearbeiterin für Baumschutz, Parkanlagen und Umwelt im Bauamt.

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(1 mal heute gelesen)
Veröffentlicht am 4. Februar 2021 um 14:45 Uhr.
Letzte Bearbeitung: 4. Februar 2021 um 14:45 Uhr.


2 Kommentare

  1. Feine Sache, da es in der Stadt immer mehr der wichtigen Luftreiniger an den Kragen geht. Aber vielleicht schafft es die SV bzw das Grünflächenamt ja auch mal, paar neue Bäume dort zu setzen, wo seit Jahren Kahlschlag in den Straßen Tauchas zu erleben ist. In den Straßen sowie nun auch an der Bürgeruhe. Da wir ein Baum nach dem anderen gerodet. Das diese Bäume für die leid geplagten Anwohner der B87 nun nicht mehr als Lärmschutz und Luftverbesserer dienen, dies wird als Kollateralschaden achselzuckend in Kauf genommen. Die Erkrankungen würden dies rechtfertigen. Fraglich ist diese Erklärung allemal, denn hier scheint man vorauseilend gleich mal alles zu kappen, was nur andeutungsweise verdächtig scheint. Und da helfen Pflanzungen in Parks wenig die abseits der Wohngebiete liegen. So begrüßenswert die Aktion von Reddy auch ist. Aber die Natur in der Stadt hat Null Lobby. Leider!

  2. Die Baumfällungen in der Anlage „Bürgerruhe“ mussten aufgrund der nicht mehr zu gewährleisteten Verkehrssicherheit erfolgen. Wenn große Bäume nicht mehr standsicher aufgrund Krankheit, Pilzbefall oder großen Defektstellen sind, ist der Baumeigentümer verpflichtet, die Verkehrssicherheit herzustellen und die Bäume zu entnehmen.
    Diese Entscheidungen fallen uns als Stadtverwaltung nicht leicht, da jeder Baum, der gefällt werden muss, ein großer Verlust für uns ist.
    Selbstverständlich werden in der Bürgerruhe im Frühjahr neue Bäume nachgepflanzt. Dies kann witterungsbedingt frühestens im März erfolgen.
    Für alle, denen die jungen Bäume eine Herzensangelegenheit ist: Jeder Baum freut sich in den Trockenzeiten über eine zusätzliche Wassergabe durch einen engagierten Anwohner!

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