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Welche Wertanlage ist besser: Gold oder Betongold?

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Wer heute sein Geld sicher anlegen oder ein Vermögen aufbauen will, hat ein Problem, denn die Entscheidung, welche Geldanlage die richtige ist, ist nicht einfach. Zinsen, die das Vermögen eher schrumpfen als wachsen lassen, stetige Geldentwertung und Aktienmärkte, die keine langfristige Sicherheit bieten können, schüren die Unsicherheit. Daher ziehen sich viele Anleger auf klassische Anlageformen zurück: Immobilien und Edelmetalle, allen voran Gold. Immobilien haben in Zeiten historisch niedrigen Baugeldes zu Recht Hochkonjunktur, umgangssprachlich werden Immobilien daher auch mit dem Namen „Betongold“ versehen. Wir fragen uns daher, welche Anlage auf längere Sicht besser ist, Gold oder Immobilien?

Vergleich der Anlagevarianten

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Auf der Suche nach einer sicheren Anlageform kommen derzeit viele auf die Immobilie als Wertanlage. Die Zinsen, die für den Kauf der Immobilie anfallen, liegen derzeit zum Teil unter einem Prozent und Immobilien gelten seit jeher als sichere Anlageform. Besonders der Ankauf von Immobilien, die vermietet werden sollen, ist hier sehr interessant, denn vielerorts ist ein deutlicher Anstieg der Mietpreise zu sehen. Allerdings hat dies auch zur Folge, dass man einen deutlichen Preisanstieg bei Immobilien feststellen kann. Im Vergleich zu dem Jahr 1995 sind die Immobilienpreise in Deutschland um 60 % gestiegen. Das heißt, dass man wesentlich tiefer in die Tasche greifen muss, als früher, wenn man sich für diese Anlageform entscheiden will. Demgegenüber muss man aber auch beachten, dass einerseits die Nettoeinkommen um 125,8 % gestiegen sind und das Baugeld immer günstiger geworden ist, was die Anlage derzeit attraktiv macht.

Der Anlage in Immobilien steht der Ankauf von Gold als zweite Alternative gegenüber. Gold ist das beliebteste Edelmetall und gilt seit Jahrhunderten als äußerst wertbeständiger Sachwert. Besonders in Krisenzeiten gilt Gold als sicherste Anlageform, auch wenn der Goldpreis Schwankungen unterliegt. Gold ist eine langfristige Anlage, die immer wieder starke Kursanstiege verzeichnen kann, die zu hohen Renditen führen. Gold ist in Zeiten, in denen die Inflation steigt, eine sehr gute Wahl. Zu dieser sicheren Anlageform zählt auch Goldschmuck. Es gibt Länder, in denen die Frauen zu ihrer Hochzeit Goldschmuck in beachtlicher Höhe geschenkt bekommen, um eine zusätzliche Absicherung zu haben. In Scheideanstalten kann man seinen Goldschmuck verkaufen.

Wer sein Vermögen sicher und nachhaltig anlegen möchte, hat mit beiden Anlageformen ausgezeichnete Chancen auf attraktive Renditen. Es lohnt sich, beide Anlageformen miteinander zu verbinden, denn eine solide Wertanlage ergibt sich aus der Streuung auf verschiedene Anlagen. Für den Goldkauf sollten Sie sich die Echtheit des Schmuckes zertifizieren lassen, besonders, wenn Sie Gold im Ausland einkaufen, oder wenn Sie Goldschmuck kaufen.

Viele Anleger investieren nicht nur in Goldbarren und Münzen, sondern auch in Goldschmuck und Uhren. Zugegebenermaßen ist die Wertanlage Goldschmuck derzeit noch etwas elitär und unkonventionell, aber es kann sich durchaus lohnen. Goldschmuck hat sozusagen einen doppelten Wert, denn er kann präsentiert und getragen werden und muss nicht im Tresor liegen. Goldschmuck erzielt seinen Preis nicht nur durch den Sachwert alleine, sondern auch durch die Nachfrage nach dem Schmuckstück. Sammler bezahlen unter Umständen für das Design des Schmuckes einen hohen Aufpreis, der zu dem Sachwert des Edelmetalls hinzukommt. Hier sind Golduhren die beste Anlage, denn sie können eine sehr hohe Rendite erzielen. Es gibt Sonderanfertigungen von Luxusuhren, deren Preis exorbitant gestiegen ist. Wer in Goldschmuck investieren möchte, der sollte nur auf hochkarätigen Goldschmuck setzen.

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Veröffentlicht am 19. Juni 2021 um 9:23 Uhr.
Letzte Bearbeitung: 25. Juni 2021 um 23:47 Uhr.


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