Eine Mini-Solaranlage am Balkon kann helfen, die Stromkosten zu senken.

Die Klima-Initiative Taucha veranstaltet gemeinsam mit dem Verein SoLocal Energy e.V. am 13. Juli eine Online-Diskussion. Es geht um Kleinst-Solaranlagen, die auf dem Balkon oder im Garten eingesetzt werden können. Auf diese Weise lassen sich Kosten sparen und das Klima schützen.

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Strom sparen will wohl jeder. Mieter von Wohnungen oder Gartenpächter können dies seit einiger Zeit mit so genannten Kleinst-PV-Anlagen. Hierbei handelt es sich um Solarpaneele von geringer Größe, die leicht am Balkon oder an anderen Flächen montiert werden können. Sie werden einfach in die Steckdose gesteckt. Der erzeugte Strom fließt in den Stromkreislauf der Wohnung oder des Hauses und kann sofort verbraucht werden. Pro Haushalt dürfen Solarmodule bis zu 600 Watt an den Haushaltsstrom angeschlossen werden, teilt die Klima-Initiative Taucha mit.

Auf diese Weise lasse sich leicht und relativ kostengünstig ein Beitrag zur Energiewende leisten. Gemeinsam mit dem SoLocal Energy e.V. aus Kassel will die Klima-Initiative am 13. Juli um 19 Uhr in einer Online-Veranstaltung den Nutzen solcher Kleinst-Solaranlagen vorstellen und Fragen beantworten. So wird auf technische Voraussetzungen ebenso eingegangen wie auf Fragen zum Stromzähler oder was mit dem Stromversorger zu regeln ist. Auch die Frage nach dem Bezug so einer Anlage, den nötigen Bauteilen, den Kosten und der Amortisierung werden beantwortet.

Den Link zur Einwahl in die Veranstaltung gebe es ab 10. Juli auf der Website der Klima-Initiative Taucha.

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(1 mal heute gelesen)
Veröffentlicht am 6. Juli 2021 um 8:44 Uhr.
Letzte Bearbeitung: 5. Juli 2021 um 21:45 Uhr.

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