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Erneuerung der Straßenbeleuchtung in Plösitz beginnt

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Am kommenden Montag beginnt die Sanierung der Straßenbeleuchtung in Plösitz. In der Idastraße und Engelsdorfer Straße verschwinden damit die alten Holz- und Betonmasten.

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Die Straßenbeleuchtung in Plösitz ist in die Jahre gekommen. Die alten Holz- und Betonmasten sind teilweise so marode, dass sie einsturzgefährdet sind, einige mussten bereits demontiert werden. Ab Montag wird die Situation für die Anwohner verbessert: es werden LED-Leuchten aufgestellt. Allerdings: Die Anwohner müssen dafür auch Straßenausbaubeiträge zahlen.

In der Stadtratssitzung vom 14. Mai wurde der entsprechende Beschluss gefasst: Demnach soll abschnittsweise die Straßenbeleuchtung in einem Teil der Engelsdorfer Straße sowie in der gesamten Idastraße erneuert werden. Beauftragt mit den Planungsleistungen wurde das Tauchaer Ingenieurbüro connect-consult e.K. Zuerst werden ab Montag die alten Masten sowie die Freileitungen demontiert. Danach werden 23 Stahlmasten und Leuchtenaufsätze mit LED-Leuchtmitteln aufgestellt, sowie die Anschlüsse hergestellt, die Erdkabel eingebracht und ein Schaltschrank errichtet. Die Kosten belaufen sich auf rund 170.000 Euro.

Während der Planungen wurde festgestellt, dass sich entlang der Idastraße ein unterirdisches Wasserrohr befindet, welches außer Betrieb ist, teilt die Stadtverwaltung mit. Dieses soll nun in Teilstücken als Leerrohr für das Einziehen des neuen Kabels genutzt werden. Die Querung von der Engelsdorfer Straße in die Idastraße erfolgt in offener Bauweise. Voraussichtliches Bauende ist Ende Oktober dieses Jahres. Es könne zu Beeinträchtigungen für die Anwohner und den Lieferverkehr kommen. Darum bittet die Stadtverwaltung um Verständnis.

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(1 mal heute gelesen)
Veröffentlicht am 31. Juli 2020 um 16:55 Uhr.
Letzte Bearbeitung: 31. Juli 2020 um 16:55 Uhr.


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Seit 2001 arbeitet Daniel Große als freier Journalist. Er fühlt sich in vielen Themengebieten zu Hause. Lokales, Immobilienthemen, Ratgeber- und Verbrauchernachrichten, Medien und Netzwelt sind seine bevorzugten Gebiete. Daniel Große ist Herausgeber von Taucha kompakt.
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1 Kommentar

  1. Die neue LED-Technologie ist so sparsam, dass die Bürger auch dafür zahlen müssen. Die normalen Quecksilberlampen sind ja besser, das Lichtspektrum ist breiter, ohne den Verkehrsteilnehmer zu blenden. Es kostet nur ein wenig mehr Strom, aber wenn jede fünfte Lampe nach Mitternacht ausgeschaltet wird, ist man besser dran.

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