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Corona-Ticker: Jetzt zwei bestätigte Fälle in Nordsachsen

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Seit Donnerstagabend ist bekannt, dass es nun auch im Landkreis Nordsachsen den ersten Corona-Fall gibt. Landrat Kai Emanuel hat darum eine Allgemeinverfügung erlassen. Die weiteren Entwicklungen in Nordsachsen gibt es hier ab sofort in einem Ticker, sobald sie uns bekannt sind.

Freitag, 13. März, 21.08 Uhr

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Die Schulen und Kindertagesstätten in Nordsachsen sind am Montag geöffnet, die Betreuung ist sichergestellt, der Schülerverkehr rollt planmäßig – darauf weist das Landratsamt nach Anfragen besorgter Eltern hin. Eine Entscheidung darüber, ab wann Schulen und Kitas bis zum Ende der Osterferien (17.04.20) komplett geschlossen werden, will der Freistaat im Laufe der kommenden Woche treffen. Damit soll die weitere Verbreitung des Corona-Virus eingedämmt werden. Eltern haben bis zu dieser Entscheidung die Möglichkeit, sich auf eine Betreuung im häuslichen Umfeld vorzubereiten. Für Beschäftigte in Einrichtungen der sogenannten kritischen Infrastruktur (Krankenhäuser, Polizeibehörden etc.) wird es auch weiterhin Betreuungsmöglichkeiten geben. Details dazu wird der Freistaat mit den Kommunen und ihren Spitzenverbänden zu Wochenbeginn festlegen.

Das Landratsamt unterstreicht, dass die Schließzeit der Schulen keine Ferienzeit ist. Der Unterrichtsstoff wird durch Lernen daheim vermittelt – digital und analog. Wie das an den jeweiligen Bildungseinrichtungen konkret organisiert wird, erfahren Schüler und Eltern direkt über die dort vorhandenen Kommunikationswege.

Freitag, 13. März, 20.43 Uhr

Auch auf die Tauchaer Vereine hat die Corona-Pandemie Auswirkungen. Die Bürgerschützengesellschaft Taucha hat sich dafür entschieden, dass die Mitgliederversammlung am 14.März ausfällt, um unnötige Infektionsrisiken für die Mitglieder zu vermeiden. Die Schießanlage bleibt vorerst bis zum 3. April vollständig geschlossen.

Freitag, 13. März, 17.25 Uhr

Aufatmen in Krostitz: Die Ehefrau und die beiden Kinder des am Corona-Virus infizierten Mannes haben sich nicht angesteckt, ihr Befund ist negativ. Dennoch muss die Familie vorsorglich für zwei Wochen in Quarantäne bleiben. Im Landkreis Nordsachsen gibt es damit Stand jetzt (13.03.2020, 16.45 Uhr) zwei bestätigte Infektionsfälle. Bei 20 Personen hat das Gesundheitsamt eine häusliche Quarantäne angeordnet. Neben dem Mann in Krostitz hat sich auch bei einer Frau aus Schkeuditz der begründete Verdacht auf eine Corona-Infektion bestätigt. Nach der Rückkehr aus einem Risikogebiet hatte sie sich bereits selbst in häusliche Quarantäne begeben, um ihre Umgebung nicht unnötig zu gefährden.

Freitag, 13. März, 16:08 Uhr

Das Gesundheitsamt des Landkreises Nordsachsen weist nachdrücklich darauf hin, dass Rückkehrer aus den vom Robert-Koch-Institut festgelegten Risikogebieten unbedingt die Corona-Hotline anrufen sollen. Das gilt auch, wenn sie keinerlei Symptome aufweisen. Unter Telefon 03421 75855-55 und -56 sind Mitarbeiter des Gesundheitsamtes derzeit jeden Tag von 8 bis 16 Uhr erreichbar, auch am Wochenende.

Die Hotline soll dabei helfen, Verdachtsfälle auf eine Infektion mit dem Corona-Virus schnell zu identifizieren. Diese liegen dann vor, wenn jemand Kontakt mit einer nachweislich an Corona erkrankten Personen hatte oder aus einem vom Robert Koch-Institut ausgewiesenen Risikogebiet kommt.

Stand heute (13.03.20) sind das die internationalen Risikogebiete Italien und Iran, in China die Provinz Hubei (inklusive Stadt Wuhan), in Südkorea die Provinz Gyeongsangbuk-do (Nord-Gyeongsang), in Frankreich die Region Grand Est mit Elsass, Lothringen und Champagne-Ardenne sowie das in Deutschland besonders betroffene Gebiet des Landkreises Heinsberg in Nordrhein Westfalen.

Freitag, 13. März, 15:00 Uhr

Inzwischen ist es offiziell und damit gilt auch für Taucha und ganz Nordsachsen ab Montag:

Sachsens Kultusministerium ordnet für öffentliche Schulen ab Montag (16. März) unterrichtsfreie Zeit an. Die Anordnung gilt bis auf Weiteres. Die Schulen bleiben jedoch geöffnet. Das Lehrpersonal ist anwesend, um die Betreuung für alle Schülerinnen und Schüler sicherzustellen. In der unterrichtsfreien Zeit können Schülerinnen und Schüler jedoch zuhause bleiben. Eine Schulpflicht besteht nicht.

Mit der Entscheidung wird Eltern die Möglichkeit gegeben, sich bis zur Schließung von Schulen, auf eine Betreuung von Kindern und Schülern im häuslichen Umfeld einstellen zu können. Eine Entscheidung, ab wann Schulen und Kitas bis zum 17. April komplett geschlossen werden, wird im Laufe der kommenden Woche getroffen.

Die Maßnahme wird ergriffen, um die Verbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen. Staatsregierung sowie Städte und Gemeinden stimmen sich zu der Umsetzung ab. Um die Versorgung der Bevölkerung, den öffentlichen Personennahverkehr oder die medizinische Versorgung zu garantieren, wird die Betreuung für alle Kinder abgesichert, deren Eltern kein alternatives Betreuungsangebot haben.

Die Prüfungen an den allgemeinbildenden und beruflichen Schulen sind nach derzeitigem Stand nicht in Gefahr. Die ersten Prüfungen beginnen erst nach Ostern (Start Abitur 22. April).

Klassenfahrten und schulische Veranstaltungen:
Klassenfahrten ins In- und Ausland sind bis zum Schuljahresende abzusagen. Klassenfahrten in Sachsen sind zunächst bis zu den Osterferien abzusagen, danach gibt es eine neue Bewertung der Lage. Bis auf weiteres dürfen auch keine neuen Klassenfahrten vertraglich abgeschlossen werden, unabhängig davon, wann diese stattfinden sollen. Außerschulische Veranstaltungen wie Wettbewerbe, Olympiaden, Stipendienfahrten Betriebspraktika, Schüler- und Lehreraustausche und Lehrerfortbildungen werden bis Ende des Schuljahres abgesagt bzw. sind abzusagen.

Freitag, 13. März, 14:45 Uhr

Sachsen stellt den Schulbetrieb laut Medienberichten ab Montag ein. Ministerpräsident Michael Kretschmer hätte demzufolge weitreichende Veränderungen im sächsischen Schulbetrieb angekündigt. „Wir wollen dazu ein zweistufiges Verfahren nutzen“, wird Kretschmer bei saechsische.de zitiert. Der Plan sehe vor, dass ab Montag alle Eltern, die ihre Kinder selbst betreuen oder anderweitig eine Betreuung absichern können, ihre Kinder nicht mehr in die Schule schicken. Damit sollen die Übertragungsmöglichkeiten des Coronavirus deutlich eingedämmt werden. „Wer jedoch an seinem Arbeitsplatz unverzichtbar ist, solle von seinem Arbeitgeber einen Zettel erhalten, mit dem er sein Kind in die Schule schicken kann“, erklärte Kretschmer. Die Schulen sollen dabei lediglich als Betreuungsstätte dienen. Der Schulbetrieb an sich werde eingestellt.

Freitag, 13. März 12.50 Uhr

Die Stadtverwaltung Eilenburg legt weitere Präventionsmaßnahmen zur Einschränkung der Ausbreitung des Corona-Virus fest. Ein Notfallplan zur Ausbreitung des Corona-Virus wird erarbeitet. Derzeit gibt es in der Muldestadt noch keine infizierten Personen. Damit dies so bleibt, bitten Oberbürgermeister und Verwaltung alle Einwohner der Stadt, sich an die Vorgaben des Robert-Koch-Instituts, des Freistaates Sachsen und Landkreises Nordsachsen zu den Infektionsschutzmaßnahmen zu halten.

Im Rathaus der Stadt Eilenburg kommt am Montag, dem 16. März der Stab für außergewöhnliche Ereignisse zusammen und berät über weitere Maßnahmen zur Prävention für die Stadt Eilenburg. Auf der Website der Stadt Eilenburg sowie deren Facebook-Seite werden sie künftig über Neuigkeiten informiert.

Die Eilenburger Schwimmhalle streicht ab sofort die Gruppennutzungen montags und freitags. Die Entscheidung resultiere daraus, dass hier besonders große Gruppen zusammentreffen. Die Schwimmhalle bleibt aber weiter für den öffentlichen Badebetrieb zu den regulären Öffnungs- zeiten geöffnet. Die Sauna bleibt geschlossen.

Ausgabe von Wertmarken aus dem Kinderfonds wird abgesagt
Die Ausgabe kostenloser Wertmarken aus dem Eilenburger Kinderfonds für den Tierpark Eilenburg, welche am 17. März von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr und 13.00 Uhr bis 14.00 Uhr im Rathaus stattfinden sollte, wird abgesagt. Sollten sich Neuerungen ergeben, informiert die Stadt- verwaltung rechtzeitig.

Alle Eilenburger werden dazu angehalten, Behördengänge auf ein Minimum zu beschränken. Das Bürgerbüro sowie das Standesamt der Stadtverwaltung sollten nur bei bestehender Notwendigkeit aufgesucht werden. Auch kann es ggf. zu längeren Wartezeiten kommen. Vorgegebene Hygieneregeln seien einzuhalten und wenn möglich Abstand zu halten.

Hotline für dringende Verdachtsfälle
Um dringende Verdachtsfälle auf eine Infektion mit dem Corona-Virus schnell identifizieren zu können, schaltet das Gesundheitsamt des Landkreises Nordsachsen vorsorglich eine Telefon-Hotline. Unter den Rufnummern 03421 758 5555 und 03421 758 5556 sind Mitarbeiter des Amtes ab sofort jeden Tag zunächst von 8 bis 16 Uhr erreichbar, auch am Wochenende.

Zu beachten sei, dass als dringende Verdachtsfälle nur Menschen gelten, die nachweislichen Kontakt mit einer an Corona erkrankten Person hatte oder aus einem vom Robert Koch-Institut ausgewiesenen Risikogebiet kommt.

Weitere Informationen

Für alle sonstigen Fragen zum Corona-Virus bittet der Landkreis Nordsachsen darum, sich auf den Webseiten des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales (SMS) und des Robert-Koch-Institutes (RKI) zu informieren.

Freitag, 13. März 12.12 Uhr

Blick nach Leipzig: Nach bislang unbestätigten Informationen soll es einen bestätigten oder einen Verdachtsfall bei einem Lehrer des Leipziger Leibniz-Gymnasiums geben. An der Schule am Nordplatz endete heute der Unterricht darum nach dem zweiten Block. Das Sächsische Landesamt für Schule und Bildung war bislang nicht dazu zu erreichen.
Update 13.20 Uhr: Die Stadt Leipzig hat dies bestätigt: Das Leibniz Gymnasium am Nordplatz 13 in Zentrum Nord wird bis einschließlich Mittwoch, den 25. März 2020, geschlossen. Hintergrund ist eine bestätigte Corona-Infektionen in der Einrichtung. Daher hat sich das Gesundheitsamt Leipzig dazu entschlossen, die Schulschließung anzuordnen. Der entsprechende Bescheid erfolgt im Rahmen des Gesetzes zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten.

Freitag, 13. März 10.30 Uhr

Die Ausländerbehörde in Nordsachsen bittet um telefonischen statt persönlichen Kontakt. Um die Verbreitung des Corona-Virus einzudämmen sollten persönliche Vorsprachen in den Räumlichkeiten der Ausländerbehörde auf das absolut notwendigste Maß reduziert werden. Das Amt für Migration und Ausländerrecht bittet um telefonische Klärung mit dem Sachbearbeiter, ob ein Anliegen auch per E- Mail oder im Rahmen einer telefonischer Beratung bearbeitet werden kann. „Sollte eine persönliche Vorsprache erforderlich sein und kein gesundheitliches Risiko bestehen, dann wird selbstverständlich ein Termin vereinbart“, so Amtsleiter Christian Nieling. Die Telefonnummer der Ausländerbehörde ist: 03421 75853-01 und -02.

Freitag, 13. März, 9.57 Uhr

Die geplanten Veranstaltungen im Bürgerhaus Eilenburg fallen vorerst aus. Zur Vermeidung einer schnellen Weiterverbreitung des Coronavirus seien alle Events bis zunächst 31. März abgesagt, teilt die Kulturunternehmung mit. Betroffen davon sind „The Firebirds Burlesque Show“ (13.3.), „Der Schäferstadl – unterwegs“ (16.3.), „Dr. Mark Benecke – Insekten auf Leichen“ (22.3.) sowie die Multimediashow – „Tatra – Berg- und Wildnis-Paradies im Herzen Europas“ (24.3). Die Veranstaltungen würden verschoben, alle Karten seien weiter gültig, heißt es in der Mitteilung. Die Rückerstattung der Ticketpreise sei aber möglich. Wer dies wünsche, solle eine E-Mail an tickets@kulturunternehmung.de senden und seine Kontaktdaten angeben. Telefon: 03423 7003930 – es kann zu Einschränkungen bei der Erreichbarkeit der Telefonnummer kommen.

Freitag, 13. März, 9.51 Uhr

Die Stadt Delitzsch steht wegen der Absage der Nacht der Türme unter Beschuss. Ursprünglich sollte die Veranstaltung heute Abend stattfinden. Einen Nachholtermin gibt es noch nicht. Unter einem Post auf Facebook sammelten sich verärgerte Kommentare. Oberbürgermeister Manfred Wilde bittet um Verständnis. Hintergrund der Absage sei, dass sich viele Menschen auf engstem Raum aufhalten würden und es Warteschlangen gebe.

Freitag, 13. März, 9.25 Uhr

Für Unruhe sorgte gestern in den sozialen Medien eine Mitteilung an der Tür der Hausarztpraxis Katrin Richter in Taucha. Dort hieß es, dass aufgrund eines möglichen Kontaktes mit einer am Corona-Virus erkrankten Person die Praxis am Nachmittag geschlossen bleiben muss. Am Freitagmorgen kam aber Entwarnung: Der Test war negativ, die Praxis ist heute normal (bis 10.30 Uhr) geöffnet.

Freitag, 13. März, 9.21 Uhr

Die Kirchgemeinde St. Moritz Taucha halte vorerst an Gottesdiensten und anderen kommenden Veranstaltungen in den nächsten Tagen fest. „Die Sächsische Landeskirche hat entschieden, vorerst keine Gottesdienste ausfallen zu lassen. Wir haben etwa 30 bis 40 Teilnehmer beim Gottesdienst, das ist eher unkritisch“, so Pfarrer Nico Piehler gegenüber Taucha kompakt. Einzige Änderung: Beim Abendmahl gebe es ab sofort keinen Wein mehr, um die Ansteckungsgefahr zu minimieren.
Schwieriger wäre es da mit der Konfirmation am 3. Mai. „Da ist die Kirche voll und es kommen viele Besucher aus unterschiedlichen Regionen. Es kann passieren, dass die Konfirmation verschoben wird. Hier sind wir gerade in der Abstimmung“, so Piehler.

Freitag, 13. März, 9.04 Uhr

Der AC Taucha wäre am morgigen 14. März Ausrichter der Ju-Jutsu-Sachsenmeisterschaften in der Mehrzweckhalle gewesen. Aufgrund der Allgemeinverfügung des Landkreises wurde die Meisterschaft aber abgesagt. Einen neuen Termin gibt es noch nicht.

Freitag, 13. März, 7.01 Uhr

Der SPD-Kreisverband Nordsachsen sagt seinen Kreisparteitag ab. Dieser sollte am 14. März in der Grundschule am Park stattfinden. Auch die Mitgliederversammlung im März werde nicht stattfinden, teilt Ronny Rauscher, Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Taucha mit.


Donnerstag, 12. März, 19.07 Uhr

In Nordsachsen gibt es den ersten bestätigten Fall einer Erkrankung mit dem Covid-19-Virus. Wie das Landratsamt mitteilt, handelt es sich bei dem Erkrankten um einen Mann aus Krostitz. Wie alt er ist, wurde nicht mitgeteilt. Der Mann sei aus dem Skiurlaub in Tirol zurückgekehrt und weise die für den Coronavirus typischen Symptome auf. Er befindet sich häuslicher Quarantäne, ebenso seine Frau und die beiden Kinder. Diese waren zwar nicht mit in Tirol und zeigen auch keine Krankheitsanzeichen, wurden heute aber ebenfalls vorsorglich getestet. Die Ergebnisse liegen noch nicht vor.

Vor dem Hintergrund der Verdoppelung der Infektionszahlen im Freistaat in dieser Woche und des ersten bestätigten Corona-Falls im Landkreis Nordsachsen, sei nun entschiedenes Handeln geboten, so Landrat Emanuel. Darum habe er eine Allgemeinverfügung erlassen. Diese entspricht im Wesentlichen dem, was ohnehin für Sachsen bereits erlassen wurde: Alle öffentlichen und nichtöffentlichen Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Personen sind verboten. Darüber hinaus sind dem Landratsamt alle öffentlichen und nichtöffentlichen Veranstaltungen mit mehr als 100 Personen spätestens 72 Stunden vor Beginn anzuzeigen. Dazu sei ein Fragenkatalog zu beantworten. Die Allgemeinverfügung tritt am 13. März um 0 Uhr in Kraft.


Hier gibt es die Allgemeinverfügung als Download.
Hier gibt es den Fragenkatalog als Download.

Mittwoch, 11.März

Das Funzel-Kabarett in Taucha wird verschoben.

(25 mal heute gelesen)
Veröffentlicht am 12. März 2020 um 21:41 Uhr.
Letzte Bearbeitung: 14. März 2020 um 16:50 Uhr.


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Seit 2001 arbeitet Daniel Große als freier Journalist. Er fühlt sich in vielen Themengebieten zu Hause. Lokales, Immobilienthemen, Ratgeber- und Verbrauchernachrichten, Medien und Netzwelt sind seine bevorzugten Gebiete. Daniel Große ist Herausgeber von Taucha kompakt.
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