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Das Testzentrum in Taucha wird weiterhin sehr gut genutzt. Um der hohen Nachfrage gerecht zu werden, soll das von den Maltesern betreute Zentrum in der nächsten Woche in den ehemaligen Bowlingdschungel umziehen.

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Wie Bürgermeister Tobias Meier mitteilt, steigt die Nachfrage nach den kostenlosen Corona-Tests in Taucha weiter an. Am gestrigen Freitag gab es mit 164 Probanden einen neuen Rekord. Zwei davon waren positiv. Um dem gesteigerten Interesse weiter nachkommen zu können, wird ab Dienstag im ehemaligen Bowlingdschungel in der Karl-Große-Straße 7 getestet. „Der Bauhof, die städtischen und die Hausmeister der WOTa sowie die Malteser haben mit zwölf Mitarbeitern die Räumlichkeiten eingeräumt und vorbereitet“, sagt Tobias Meier. Geparkt werden kann auf dem Parkplatz direkt vor dem Haus. Das Tor sei stets offen.

Getestet wird an zwei Stationen im Bowlingdschungel: Im Erdgeschoss und im Festsaal im Obergeschoss. Die Laufwege werden so organisiert, dass die Bürger genügend Abstand untereinander halten können. Die Kosten für das Testzentrum inklusive aller Nebenkosten teilen sich die Stadt Taucha und die städtische Gesellschaft WOTa.

Die Zeiten bleiben gleich: dienstags und freitags von 11 bis 17 Uhr und samstags in der ungeraden Kalenderwoche von 8 bis 12 Uhr.

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(1 mal heute gelesen)
Veröffentlicht am 20. März 2021 um 16:41 Uhr.
Letzte Bearbeitung: 20. März 2021 um 20:46 Uhr.

5 Kommentare

  1. Warum nicht jeden Tag von 6 bis 9 Uhr und 17.00 bis 20.00 Uhr? Und jeden Sonntag zum Beispiel Vormittag.

    Die große Anzahl der Menschen gehen zwischen 6.00 und 20.00 Uhr von Montag bis Freitag arbeiten. Mir ist es nicht möglich, auch bei keinen Symptomen einen Test durchzuführen. Diese ganze Testerei geht an der Realität vorbei. Letztlich bleibt nur der private selbst bezahlte Test, (bei mir bezahlt die Firma regelmäßig den Test), möglich.

  2. Warum nicht jeden Tag von 6 bis 9 Uhr und 17.00 bis 20.00 Uhr? Und jeden Sonntag zum Beispiel Vormittag.

    Die große Anzahl der Menschen gehen zwischen 6.00 und 20.00 Uhr von Montag bis Freitag arbeiten. Mir ist es nicht möglich, auch bei keinen Symptomen einen Test durchzuführen. Diese ganze Testerei geht an der Realität vorbei. Letztlich bleibt nur der private selbst bezahlte Test, (bei mir bezahlt die Firma regelmäßig den Test), möglich.

    • Die Malteser sind an anderen Tagen in anderen Städten unterwegs, etwa in Schkeuditz. Dazu haben sie auch andere Aufgaben zu erledigen. Die Erweiterung auf zwei Teststrecken in Taucha bindet zusätzliches Personal, das auch erst mal da sein muss…

  3. Ich vermute, das das ganz einfach eine Personalfrage ist.
    Um ordentliche Werte zu erhalten, sollte der Test schon richtig aus- / durchgeführt werden. Allerdings
    verstehe ich hier auch nicht, warum die Malteser z.B. dann keinen Aufruf starten. Es gibt sicher einige
    z.B. Krankenschwestern die in Rente gegangen sind und sich auf diesem Wege noch etwas betätigen
    könnten.
    Der private selbstgezahlte Test – sollte auch ordentlich ausgeführt sein – und Entschuldigung, aber ich
    habe in meiner Dienstzeit sehr viele Tests durchgeführt – da mussten wir nicht nur den 1. cm ? in der Nase abstreichen. Der Abstrich geht schon bis hinter . Aber die Erfinder dieser Tests müssen es ja wissen.
    Ich werde mein Geld jedenfalls nicht in diese Discountertests stecken.

  4. Richtig Petra B., das ist der Punkt, der professionelle Test. Dieser Test wird für alle 5 Mitarbeiter einmal die Woche bei einem privaten professionellen Dienstleister (Stäbchen bis zum Gehirn :-) ) durchgeführt. Mir wäre es nur wichtig, dass die großen angekündigten Maßnahmen, auch von jedem wahrgenommen werden können. Ich bin der Meinung, dass wir als Eltern (in Jobs) kaum Gehör bei der Politik finden.

    Info: vielleicht sollte man die ganzen Kommentare löschen, die Stadtverwaltung Taucha interessiert es sowieso nicht. Sie sind mehr mit ihren parteipolitischen Interessen beschäftigt. Konkrete Lösungen in Taucha werden nicht getroffen oder gehen am Bürger vorbei, bei einer Vielzahl von Themen.

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